Hallo ihr Lieben,
heute habe ich ein Rezept für euch, welches eigentlich jeder mag. Donauwelle als Blechkuchen ist einer DER Klassiker. Warum das Ganze also nicht mal in Cupcakeform?
Das erste Mal habe ich sie an meinem Geburtstag im März gebacken. Dabei sind sie super angekommen. Vor ein paar Wochen konnte ich sie nochmal backen. Diesmal habe ich sie als Mini-Grills dekoriert, da wir zu einer Grillparty eingeladen wurden.
Die Cupcakes haben einen leckeren fruchtigen süßen Teig und die Creme aus Pudding und Schmand passt einfach perfekt dazu. Bevor euch das Wasser im Mund überläuft, kommt hier jetzt das leckere Rezept.
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Mittwoch, 29. Juli 2015
Sonntag, 28. Juni 2015
Schokomuffins mit Käsekuchen-Kruste
Hallo ihr Lieben,
Puh... Die Pause war dann doch etwas länger als ich dachte, aber jetzt kann es wieder losgehen. Meine Bachelorarbeit ist fast fertig und so habe ich endlich wieder Zeit, die leckeren Rezepte für euch nieder zuschreiben.
Natürlich muss es etwas Süßes sein. Denn welche Arbeit schafft man schon ohne was zu naschen??? Genau, keine!!!
Dafür habe ich euch heute ein paar Schokomuffins mit Käsekuchen-Kruste mitgebracht.
Das Rezept habe ich bei einem meiner Lieblingsblogs, nämlich bei Ninas kleinem Foodblog gefunden. Dort heißen sie Schoko-Kässekuchen-Muffins, aber ich habe sie umbenannt, weil das ganze doch eher ein Schokomuffin mit halbem Deckel ist.
Die Muffins sind super fluffig. Auch nach 2 Tagen sind sie immer noch locker. Die süß-säuerliche Käsedecke passt dabei super zu dem dunklen schokoladigem Teig. Einfach nur YAMMI!!!
Puh... Die Pause war dann doch etwas länger als ich dachte, aber jetzt kann es wieder losgehen. Meine Bachelorarbeit ist fast fertig und so habe ich endlich wieder Zeit, die leckeren Rezepte für euch nieder zuschreiben.
Natürlich muss es etwas Süßes sein. Denn welche Arbeit schafft man schon ohne was zu naschen??? Genau, keine!!!
Dafür habe ich euch heute ein paar Schokomuffins mit Käsekuchen-Kruste mitgebracht.
Die Muffins sind super fluffig. Auch nach 2 Tagen sind sie immer noch locker. Die süß-säuerliche Käsedecke passt dabei super zu dem dunklen schokoladigem Teig. Einfach nur YAMMI!!!
Montag, 13. April 2015
Eierlikör-Gugelhupf
Hallo ihr Lieben,
ich habe leider bemerkt, dass ich neben meiner Bachelorarbeit nicht wirklich dazu komme, etwas für meinen Blog zu schreiben. Backen tue ich im Moment auch nicht sehr viel.
Daher verabschiede ich mich heut mit einem Eierlikör-Gugelhupf in eine kleine Pause, die wahrscheinlich bis etwa Juni dauern wird.
Den Gugelhupf gab es bei uns zu Ostern. Aber man kann ich natürlich IMMER essen. ^^ Durch Joghurt wird er super schön saftig und es ist genau die richtige Menge Eierlikör drin, sodass es nicht davon trieft, aber dennoch danach schmeckt. Leider war meine Form etwas zu klein, sodass ich noch eine Fuhre Gugl (Mini-Gugelhupfs) gemacht habe. Das sah dann aber auf den Bildern super aus.
Am Besten überzeugt ihr euch selber.
Ich hoffe ihr bleibt mir treu. Ihr könnt meinen Blog jetzt auch per Mail abonnieren. So verpasst ihr keinen Beitrag und vor allem nicht, wenn es wieder losgeht.
ich habe leider bemerkt, dass ich neben meiner Bachelorarbeit nicht wirklich dazu komme, etwas für meinen Blog zu schreiben. Backen tue ich im Moment auch nicht sehr viel.
Daher verabschiede ich mich heut mit einem Eierlikör-Gugelhupf in eine kleine Pause, die wahrscheinlich bis etwa Juni dauern wird.
Den Gugelhupf gab es bei uns zu Ostern. Aber man kann ich natürlich IMMER essen. ^^ Durch Joghurt wird er super schön saftig und es ist genau die richtige Menge Eierlikör drin, sodass es nicht davon trieft, aber dennoch danach schmeckt. Leider war meine Form etwas zu klein, sodass ich noch eine Fuhre Gugl (Mini-Gugelhupfs) gemacht habe. Das sah dann aber auf den Bildern super aus.
Am Besten überzeugt ihr euch selber.
Ich hoffe ihr bleibt mir treu. Ihr könnt meinen Blog jetzt auch per Mail abonnieren. So verpasst ihr keinen Beitrag und vor allem nicht, wenn es wieder losgeht.
Montag, 2. März 2015
9-Löffel-Apfelkuchen
Hallo ihr Lieben,
kennt ihr das? Es ist Sonntag und man bekommt Appetit auf einen leckeren Kuchen.
So erging es mir gestern. Da brauch man ein Rezept, bei dem eigentlich immer alle Zutaten im Haus sind, denn mit schnell nochwas dazu einkaufen geht ja schlecht. Also: Kochbuch aufgeklappt, geblättert und gefunden: der 9-Löffel-Apfelkuchen.
Das tolle an diesem Rezept ist, dass man nichts(!!!) abwiegen muss. Also ein richtig einfacher Kuchen wird es auch noch. Zudem hatte ich auch noch ein paar Äpfel die weg mussten.
kennt ihr das? Es ist Sonntag und man bekommt Appetit auf einen leckeren Kuchen.
So erging es mir gestern. Da brauch man ein Rezept, bei dem eigentlich immer alle Zutaten im Haus sind, denn mit schnell nochwas dazu einkaufen geht ja schlecht. Also: Kochbuch aufgeklappt, geblättert und gefunden: der 9-Löffel-Apfelkuchen.
Das tolle an diesem Rezept ist, dass man nichts(!!!) abwiegen muss. Also ein richtig einfacher Kuchen wird es auch noch. Zudem hatte ich auch noch ein paar Äpfel die weg mussten.
Mittwoch, 30. April 2014
Double-Chocolate Brownies
Hallo ihr Lieben,heute gibt es eines meiner Lieblingsgebäcke: BROWNIES!!! Und diese hier sind sogar vegan UND double chocolate auch noch. Ist das nicht toll?
Also da will ich gar nich groß rumreden vorher. Hier kommt das tolle Rezept.
Zutaten
- 250 g Mehl
- 250 g Zucker
- 60 g Kakao
- 1 gehäufter TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 240 ml neutrales Pflanzenöl
- 240 ml Leitungswasser
- 100 g Zartbitter-Tropfen
- Zartbitter-Raspeln
Zubereitung
1 Mehl, Zucker, Kakao, Salz und Backpulver miteinander vermischen.
2 Öl und Wasser zusammen unterrühren.
3 Die Schoko-Tropfen unterheben. Wer möchte kann auch noch Nüsse nach Wahl unterheben.
4 In eine Form von ca. 25x25cm geben und mit den Schokoraspeln nach Belieben bestreuen.
5 Bei 180°C ungefähr 40 Minuten bei Ober- und Unterhitze backen.
6 Ein wenig auskühlen lassen und dann klein schneiden und genießen.
Gutes Gelingen und guten Appetit. :)
Nicole
Mehl, Zucker, Kakao, Salz und Backpulver mischen. Schokolade grob hacken. Öl und Wasser mischen und zu den trockenen Zutaten geben. Zuletzt die Schokoladenstücke unterheben.
In eine mit Backpapier ausgeschlagene Form geben (meine Form misst ca. 25*35cm) und bei 180° und 40 min. bei Ober- und Unterhitze backen.
Samstag, 22. März 2014
Biskuitrolle
Hallo ihr Lieben,
heute gibt es ein lecker Rezept für eine luftig leichte Biskuitrolle. Von der kann man auch mal ein Stück mehr essen ohne gleich ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. :)
Das Beste ist, dass man meistens alles für das Rezept zu Hause hat und so ganz schnell mal ne Rolle machen kann, falls unangekündigt Besuch auftauchen sollte.
Anlass für dieses Rezept war der Geburtstag meines Opas. Geschmeckt hat es jedenfalls allen.
Los geht's!!!
heute gibt es ein lecker Rezept für eine luftig leichte Biskuitrolle. Von der kann man auch mal ein Stück mehr essen ohne gleich ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. :)
Das Beste ist, dass man meistens alles für das Rezept zu Hause hat und so ganz schnell mal ne Rolle machen kann, falls unangekündigt Besuch auftauchen sollte.
Anlass für dieses Rezept war der Geburtstag meines Opas. Geschmeckt hat es jedenfalls allen.
Los geht's!!!
Zutaten
- 3 Eier
- 6 EL warmes Wasser
- 150 g Zucker
- 1 Pck Vanillezucker
- 100 g Mehl
- 50 g Speisestärke
- 1 gestr. EL Backpulver
- 250 - 375 g Konfitüre
- Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung
1 Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen
2 Die Eier trennen und das Eiweiß für später zur Seite stellen.
3 Das Eigelb mit dem Wasser schaumig aufschlagen.
4 Zucker mit Vanillezucker mischen und nach und nach unterrühren.
5 Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen. Erst eine Hälfte, dann die andere Hälfte unter die Eiercreme rühren.
6 Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und unter die Masse heben.
7 Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech so gleichmäßig wie möglich verteilen. Sonst passiert das Gleiche wie bei mir, nämlich, dass der Teig beim Zusammenrollen aufbricht.
8 Während der Teig für ca. 10 - 15 min auf der mittleren Schiene backt, ein großes Küchentuch mit ein wenig Zucker bestreuen.
9 Der Teig ist fertig, wenn er beim andrücken mit der flachen Hand leicht nachgibt. Den fertigen Biskuit auf das Zuckertuch stürzen. Das Backpapier mit kaltem Wasser bestreichen und vorsichtig abziehen.
10 Ich drehe den Teig mithilfe eines Bleches noch einmal, damit bei Rollen die fluffige Seite außen ist.
11 Den Teig mit der einmal gut durchgerührten Konfitüre bestreichen und zusammen rollen. Die Enden anschneiden und vernaschen. Dann sieht es besser aus :). Vor dem Servieren noch mit Puderzucker bestreichen.
Gutes Gelingen :)
Nicole
Freitag, 7. März 2014
Kleine Apfelküchlein
Hallo ihr Lieben
heute gibt es ein Rezept für lecker saftige kleine Apfelküchlein. Diese habe ich für einen Bekannten gebacken, weil er mein Auto mit Heile gemacht hat. :) Und Menschen, die mir helfen, werden bekanntlich öfters mal mit Kuchen belohnt. Gewünscht hat er sich einen Apfelkuchen. Aber die kleinen schmecken einfach viel besser.
Also los geht es. Das Rezept ergibt 12 kleine Kuchen (oder ein paar mehr Muffins)
heute gibt es ein Rezept für lecker saftige kleine Apfelküchlein. Diese habe ich für einen Bekannten gebacken, weil er mein Auto mit Heile gemacht hat. :) Und Menschen, die mir helfen, werden bekanntlich öfters mal mit Kuchen belohnt. Gewünscht hat er sich einen Apfelkuchen. Aber die kleinen schmecken einfach viel besser.
Also los geht es. Das Rezept ergibt 12 kleine Kuchen (oder ein paar mehr Muffins)
Zutaten
- 400 g säuerliche Äpfel
- 1 EL Zitronensaft
- 150 g weiche Butter
- 110 g brauner Zucker
- 3 Eier (Größe M)
- 250 g Mehl
- ½ Pck Backpulver
- 1 Prise Salz
- 6 EL Milch
- Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung
1 Die Äpfel schälen, entkernen, in kleine Würfel schneiden und mit dem Zitronensaft vermischen.
2 Den Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen.
3 Die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Nach und nach die Eier unterrühren.
4 Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen und mit der Milch unterrühren. Zum Schluss die Äpfel unterheben.
5 Den Teig auf die Förmchen verteilen und für ca. 25 Minuten backen. Einige Zeit in den Förmchen auskühlen lassen und anschließend herauslösen. Vor dem Servieren noch mit Puderzucker bestäuben.
Guten Appetit :)
Nicole
Sonntag, 26. Januar 2014
Maulwurfkuchen
Hallo ihr Lieben,
wer kennt ihn nicht auch aus der Kindheit? MAULWURFKUCHEN. Der war echt immer genial.
Und diesmal habe ich einen selber gebacken und zwar für meinen Freund zum Geburtstag. Ganz ehrlich: Was soll man den Männern nur schenken? Vor allem, wenn Weihnachten grad vorbei ist, und dann kommt auch noch bald der Valentinstag. Aaaaaaaahhh!!!!
Wir Frauen sind da wesentlich leichter zu beschenken. Im Notfall geht immer Schmuck ^^ . Ich persönlich bin mit Backutensilien glücklich zu machen. :)
Aber genug davon. Hier kommt das leckere Rezept.
wer kennt ihn nicht auch aus der Kindheit? MAULWURFKUCHEN. Der war echt immer genial.
Und diesmal habe ich einen selber gebacken und zwar für meinen Freund zum Geburtstag. Ganz ehrlich: Was soll man den Männern nur schenken? Vor allem, wenn Weihnachten grad vorbei ist, und dann kommt auch noch bald der Valentinstag. Aaaaaaaahhh!!!!
Wir Frauen sind da wesentlich leichter zu beschenken. Im Notfall geht immer Schmuck ^^ . Ich persönlich bin mit Backutensilien glücklich zu machen. :)
Aber genug davon. Hier kommt das leckere Rezept.
Montag, 20. Januar 2014
Buttermilch-Himbeer-Küchlein
Hallo Ihr Lieben,
endlich lasse ich mal wieder was von mir hören.
Heute wird es mal wieder süß.
Für einen Freund, der netterweise den Ölwechsel bei meinem Auto vornimmt, habe ich eine kleine Belohnung gebacken.
Eigentlich ist das Originalrezept für Heidelbeeren, aber Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren oder was auch immer das beerige Herz begehrt sind auch möglich. Ich habe mich dann für Himbeeren entschieden, weil es keine gefrorenen Heidelbeeren gab. Im Sommer schmecken frische Beeren dann natürlich besser. ;)
Wer keine Mini-Kuchen-Förmchen hat, kann das natürlich auch als Muffins machen. Würden dann sicher mehr als 12 werden, da die normalen Muffinformen etwas kleiner sind als die Küchlein.
Genug geredet, jetzt geht's los mit meiner Variante des Rezeptes!
endlich lasse ich mal wieder was von mir hören.
Heute wird es mal wieder süß.
Für einen Freund, der netterweise den Ölwechsel bei meinem Auto vornimmt, habe ich eine kleine Belohnung gebacken.
Eigentlich ist das Originalrezept für Heidelbeeren, aber Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren oder was auch immer das beerige Herz begehrt sind auch möglich. Ich habe mich dann für Himbeeren entschieden, weil es keine gefrorenen Heidelbeeren gab. Im Sommer schmecken frische Beeren dann natürlich besser. ;)
Wer keine Mini-Kuchen-Förmchen hat, kann das natürlich auch als Muffins machen. Würden dann sicher mehr als 12 werden, da die normalen Muffinformen etwas kleiner sind als die Küchlein.
Genug geredet, jetzt geht's los mit meiner Variante des Rezeptes!
Zutaten
- 250 g Himbeeren TK
- 100 g weiche Butter
- 90 g Zucker
- 1 Pck.Vanillezucker
- 125 g Buttermilch
- 2 Eier (Größe M)
- 250 g Mehl
- 1/2 Pck. Backpulver
- 1 Prise Salz
- Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung
1 Die TK-Beeren voneinander lösen und antauen lassen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
2 Die Butter mit Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Bei mir gab es eher einen großen Zuckerbutterklumpen, weil meine Butter nicht weich genug war. Also entweder früh genug aus dem Kühlschrank nehmen, oder wenn vorhanden mit der Mikrowelle den Prozess beschleunigen. ^^
3 Die Buttermilch und anschließend nacheinander die Eier unterrühren.
4 Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen und nach und nach unterrühren.
5 Die Beeren vorsichtig unter den Teig rühren. Meiner ist durch den Saft schön rosa geworden. :)
6 Anschließend in die Förmchen geben und ca. 20 Minuten backen. Auf den berühmten Holzstäbchentest achten, denn jeder Backofen braucht andere Zeiten.
Die Kuchen mindestens 10 Minuten stehen lassen, bis sie aus den Förmchen genommen werden können.
7 Vor dem Servieren noch mit Puderzucker bestäuben.
Gutes Gelingen! :)
Sonntag, 29. September 2013
Fantakuchen mit Mandarinenschmand
Hallo ihr Lieben,
heute wird es wieder süß. :)
Fantakuchen habe ich bis jetzt immer nur gegessen, aber zum Geburtstag einer Freundin dachte ich mir, ich backe endlich mal selber einen. Nach einigem Suchen im Web habe ich auf chefkoch.de ein Rezept gefunden, welches mir gefällt und natürlich - wie fast immer - ein wenig abgewandelt.
Also um euch nicht länger auf die Folter zu spannen, kommt hier jetzt das Rezept:
(das der Kuchen eine Kalorienbombe ist, sieht man schon wenn man auf die Zutaten guckt, aber dafür schmeckt es auch echt super)
heute wird es wieder süß. :)
Fantakuchen habe ich bis jetzt immer nur gegessen, aber zum Geburtstag einer Freundin dachte ich mir, ich backe endlich mal selber einen. Nach einigem Suchen im Web habe ich auf chefkoch.de ein Rezept gefunden, welches mir gefällt und natürlich - wie fast immer - ein wenig abgewandelt.
Also um euch nicht länger auf die Folter zu spannen, kommt hier jetzt das Rezept:
(das der Kuchen eine Kalorienbombe ist, sieht man schon wenn man auf die Zutaten guckt, aber dafür schmeckt es auch echt super)
Zutaten (für ein Blech)
Teig
- 5 Eier
- 250 g Zucker
- 1 Pck Vanillezucker
- 350 g Mehl
- 1 Pck Backpulver
- 125 ml Öl
- 175 ml Fanta
Belag
- 3 Dosen Mandarinen
- 600 g Schlagsahne
- 5 Pck Vanillezucker
- 3 Pck Sahnefest
- 500 g Schmand
- Lebensmittelfarbe/Zimt-Zucker
Zubereitung
1 Eier, Zucker und Vanillezucker mit dem Rührgerät schaumig aufschlagen, dann Mehl und Backpulver unterrühren, und zum Schluss Öl und Fanta dazurühren
2 Die Masse gleichmäßig auf einem Backblech verteilen und 25 Minuten bei 150°C backen.
3 Während der Teig backt, bereiten wir den Belag vor. Dazu die Mandarinen abtropfen lassen.
4 Die Sahne mit 3 Päckchen Vanillezucker und dem Sahnefest steif schlagen
5 Den Schmand mit den restlichen 2 Päckchen Vanillezucker verrühren und die Sahen locker unterheben.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
6.1 Die Mandarinen in die Masse unterheben und nachdem der Kuchen ausgekühlt ist, gleichmäßig auf ihm verteilen und im Kühlschrank fest werden lassen. Vor dem Servieren eventuell noch mit Zimt-Zucker bestreuen.
6.2 Die Mandarinen auf dem abgekühltem Teig verteilen und die Sahne-Schmand-Masse darüber verteilen. Kühlschrank. Zimt-Zucker. (wie in 6.1)
Da ich jedoch einen besonderen Kuchen backen wollte, habe ich aus dem Blechteig ,mit Hilfe einer normalen runden Kuchenform, einen Kreis ausgeschnitten, diesen in der Mitte geteilt und auf ein neues Blech gelegt.
(Den Rest des Teiges habe ich parallel ganz normal belegt.)
Ich habe die zweite Variante benutzt, also erst die Mandarinen auf den Teig.
Von der Sahne-Schmand-Masse habe ich ca. die Hälfte abgezweigt und mit 2 verschiedenen Farben eingefärbt.
Mit der normalen weißen Masse habe ich die Mandarinen soweit bedeckt, dass keine Löcher mehr dazwischen waren.
Mit der bunten Masse habe ich den Kuchen dann verziert. Anschließend auch diesen in den Kühlschrank und fest werden lassen.
Gutes Gelingen! :)
Mittwoch, 8. Mai 2013
Regenbogenkuchen
Hallo ihr Lieben,
nach einer langen Pause ist es endlich mal wieder soweit. Es wurde gebacken. :D
Diesmal wurde es richtig bunt, denn ich beschäftige mich jetzt mit Lebensmittelfarben und welche am Besten fürs Backen geeignet sind. Also gibt es Mini-Regenbogenküchlein.
Heute habe ich flüssige Farbe aus der Tube genommen. Und zwar hatte ich nur die 3 Grundfarben Rot, Gelb und Blau zur Verfügung und musste mir dementsprechend die anderen Farben selber mischen. Leider waren in den Tuben für meinen Geschmack eindeutig zu wenig drin, sodass meine Küchlein eher pastellfarben geworden sind. Als nächsten wird dann Pulver ausprobiert.
Aber erstmal zum Rezept:
2 Limonade und Öl unterrühren.
3 Mehl und Backpulver mischen und hinzugeben.
4 Den Teig teilen und mit Lebensmittelfarbe nach Wunsch einfärben.
5 Am Schluss den Teig löffelweise in eine beliebige Form geben.
Falls es ein Kuchen ist, bei 180°C für ca. 55 Minuten backen. Meine Küchlein haben natürlich nicht so lange gebraucht. Am Besten einfach am Stäbchentest orientieren.
Nach dem Backen die Küchlein auskühlen lassen und als Krönung mit Zuckerguss dekorieren.
Guten Appetit.
nach einer langen Pause ist es endlich mal wieder soweit. Es wurde gebacken. :D
Diesmal wurde es richtig bunt, denn ich beschäftige mich jetzt mit Lebensmittelfarben und welche am Besten fürs Backen geeignet sind. Also gibt es Mini-Regenbogenküchlein.
Heute habe ich flüssige Farbe aus der Tube genommen. Und zwar hatte ich nur die 3 Grundfarben Rot, Gelb und Blau zur Verfügung und musste mir dementsprechend die anderen Farben selber mischen. Leider waren in den Tuben für meinen Geschmack eindeutig zu wenig drin, sodass meine Küchlein eher pastellfarben geworden sind. Als nächsten wird dann Pulver ausprobiert.
Aber erstmal zum Rezept:
Teig
- 6 Eier
- 200g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 150ml Zitronenlimonade
- 250ml Öl
- 420g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
außerdem noch Lebensmittelfarbe und für den Zuckerguss Pudezucker und Zitronensaft.
Zubereitung
1 Eier,Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.2 Limonade und Öl unterrühren.
3 Mehl und Backpulver mischen und hinzugeben.
4 Den Teig teilen und mit Lebensmittelfarbe nach Wunsch einfärben.
5 Am Schluss den Teig löffelweise in eine beliebige Form geben.
Falls es ein Kuchen ist, bei 180°C für ca. 55 Minuten backen. Meine Küchlein haben natürlich nicht so lange gebraucht. Am Besten einfach am Stäbchentest orientieren.
Nach dem Backen die Küchlein auskühlen lassen und als Krönung mit Zuckerguss dekorieren.
Guten Appetit.
Update
Da eine Freundin von mir Geburtstag hatte, hatte ich eine neue Gelegenheit zum Einfärben Pulver zu nutzen.
Hier die super Ergebnisse :) In Zukunft werde ich nur noch das Pulver nutzen, die Farben sind einfach viel intensiver.
Mittwoch, 20. März 2013
Saftiger Schokoladen-Orangen-Kuchen
Hallo ihr Lieben,
heute gibt es das Rezept des Kuchens, den ich an meinem Geburtstag gebacken habe. Einen leckeren Schoko-Orangen-Kuchen. *yammi*
Dafür benötigt ihr folgende Zutaten
abgeriebene Schale von 2 Orangen
Saft von einer Orange
4 getrennte Eier
Und los geht's:
Zucker und Butter schaumig schlagen. Nach und nach die Eier hinzugeben und kräftig unterrühren. Mehl, Kakao- und Backpulver mischen und nach und nach unterheben. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und ca. 20 Minuten backen, bis der Kuchen aufgegangen ist und sich fest anfühlt.
Da meine Springform 28cm Ø hatte, kam bei mir eher ein riesiger Keks raus. xD
2 Unterdessen die Schokolade im Wasserbad schmelzen und anschließend leicht abkühlen lassen. Dann die Orangenschale, den Saft und das Eigelb einrühren.
3 Das Eiweiß steif schlagen. Zunächst einen Löffel Eiweiß unter die Schokomasse heben, dann den Rest.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten Mousse und Teig zusammenzubringen. Da meine Kuchenform ja zu groß war, konnte ich meine Mousse nur auf dem Teig verteilen, dazu am besten einen Tortenring oder die Springform verwenden. Alternativ kann man den Teig auch wie ein Brötchen aufschneiden und die Mousse zwischen den Kuchenhälften verteilen. Danach den Kuchen einige Zeit im Kühlschrank ruhen lassen, damit die Mousse fest werden kann.
Gutes Gelingen und lasst es euch schmecken!
heute gibt es das Rezept des Kuchens, den ich an meinem Geburtstag gebacken habe. Einen leckeren Schoko-Orangen-Kuchen. *yammi*
Dafür benötigt ihr folgende Zutaten
Teig
100g Zucker
100g Butter
2 Eier
100g Mehl
1 TL Backpulver
2 EL Kakaopulver
Mousse
200g Zartbitterschokolade mit mind. 70% Kakaoanteilabgeriebene Schale von 2 Orangen
Saft von einer Orange
4 getrennte Eier
Und los geht's:
Zubereitung
1 Den Backofen auf 180°C vorheizen. Den Boden einer Springform (22cm Ø) mit Backpapier auslegen.Zucker und Butter schaumig schlagen. Nach und nach die Eier hinzugeben und kräftig unterrühren. Mehl, Kakao- und Backpulver mischen und nach und nach unterheben. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und ca. 20 Minuten backen, bis der Kuchen aufgegangen ist und sich fest anfühlt.
Da meine Springform 28cm Ø hatte, kam bei mir eher ein riesiger Keks raus. xD
2 Unterdessen die Schokolade im Wasserbad schmelzen und anschließend leicht abkühlen lassen. Dann die Orangenschale, den Saft und das Eigelb einrühren.
3 Das Eiweiß steif schlagen. Zunächst einen Löffel Eiweiß unter die Schokomasse heben, dann den Rest.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten Mousse und Teig zusammenzubringen. Da meine Kuchenform ja zu groß war, konnte ich meine Mousse nur auf dem Teig verteilen, dazu am besten einen Tortenring oder die Springform verwenden. Alternativ kann man den Teig auch wie ein Brötchen aufschneiden und die Mousse zwischen den Kuchenhälften verteilen. Danach den Kuchen einige Zeit im Kühlschrank ruhen lassen, damit die Mousse fest werden kann.
Gutes Gelingen und lasst es euch schmecken!
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